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26.09.18 – IFA-Neuheiten

Vernetzt mit Neff

Neff bringt im Herbst seine ersten vernetzten Haushaltsgeräte auf den Markt und erweitert die Möglichkeiten im Smart Home.

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Gut vernetzt ist halb gekocht. Selbst der Geschirrspüler sagt Bescheid, wenn die Tabs knapp werden. © Neff

 

Das Kocherlebnis in der Küche erhält eine neue Dimension: Neff bringt diesen Herbst seine ersten vernetzten Hausgeräte auf den Markt. Im Mittelpunkt soll weiterhin das Kochen und Genießen stehen – dank der Steuerung der Geräte per Sprachbefehl, Tablet oder Smartphone auf einem neuen Level. Dabei geht die Marke über die pure Vernetzung von Backofen, Kühlschrank oder Geschirrspüler hinaus. Wie sieht so eine „Küche der Möglichkeiten“ aus? Der erste Kaffeewunsch wird durch Zuruf vom Neff Kaffeevollautomaten zubereitet. Der Backofen ist schon via App vorgeheizt und erwartet die Croissants. Keine Angst, nichts brennt an, denn der Backofen benachrichtigt per Smartphone. Mittags sorgen Dunstabzugshaube und Induktionsfeld, mit Home Connect per WLAN miteinander verbunden, für ein gutes Küchenklima. Sobald Kochdunst entsteht, reguliert sich die Leistung der Haube dank Luftsensor. Per App kann sich das AmbiLight der Haube flexibel an die Stimmung anpassen und Atmosphäre schaffen. Dabei wählt man aus 256 Farbtönen aus – von „blauer Stunde“ bis „Candlelight Dinner“. Der Kühlschrank kühlt den Weißwein auf die gewünschte Temperatur hinunter, ein kurzer Befehl per Handy reicht aus. Auch die Geschirrspülmaschine ist vernetzt, zählt den Tab-Verbrauch mit und sagt Bescheid, wenn es wieder Zeit wird aufzufüllen.

Die App und Plattform Home Connect hält eine Vielzahl an cleveren und intuitiven Funktionen bereit: Dazu gehören externe Partner, die Schnittstellen zu Amazon Alexa, Nest und IFTTT (If This Then That) herstellen und es erlauben, die Geräte mit der Stimme zu steuern oder in das vernetzte Zuhause einzubinden. Dank „Remote Diagnostics“ sind technische Fragen künftig im Handumdrehen beim Neff Kundenservice.