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25.10.18 – Elektrohaushaltsgeräte

Münchner mit größter Kaufkraft

Je nach Region variiert die Kaufkraft zur Anschaffung von Elektrogeräten erheblich, zeigt die aktuelle Studie der GfK. München führt die Rangliste an.

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Erhebliche regionale Unterschiede bezüglich der Kaufkraft für Elektrohaushaltsgeräte zeigt die aktuelle Studie der GfK. © GfK

 

282 Euro pro Jahr stehen „dem Münchner” pro Jahr durchschnittlich für elektronische Haushaltsgeräte zur Verfügung – die bayerische Hauptstadt steht damit an der Spitze der Kaufkraftrangliste, so die Studie. Schlusslicht ist der Landkreis Eifelkreis Bitburg-Prüm mit 174 Euro pro Jahr und Einwohner. Im bundesweiten Durchschnitt investierten die Deutschen im Jahr 2018 in Elektrohaushaltsgeräte rund 216 Euro, dies entspricht 3,7 % der Einzelhandelskaufkraft von 5.825 Euro, die die GfK pro Kopf in Deutschland für die Bereiche Food und Nonfood berechnet hat. Die pro-Kopf-Kaufkraft misst das durchschnittliche, verfügbare Ausgabepotenzial am Wohnort der Konsumenten und bezieht sich dabei auf alle Einwohner einer Region.

Hohe Kaufkraft im Süden

Betrachtet man das Potenzial für Elektrohaushaltsgeräte differenziert nach Region, zeigen sich große Unterschiede: West- und norddeutsche Stadtkreise wie der Eifelkreis Bitburg-Prüm, Cloppenburg, Gelsenkirchen und Bremerhaven weisen ein Potenzial von unter 180 Euro pro Kopf und Jahr auf. Landkreise wie der Main-Taunus-Kreis, München, der Hochtaunuskreis und Starnberg sowie der Stadtkreis München haben hingegen eine weit überdurchschnittliche pro-Kopf-Kaufkraft für Elektrohaushaltsgeräte, die zwischen 264 und 282 Euro liegt. Genau im Bundesdurchschnitt liegen die Bewohner der Stadtkreise Heidelberg und Schwerin sowie der Landkreise Südliche Weinstraße, Würzburg, Ostalbkreis, Oder-Spree und Ostallgäu.