10.08.26 – Hama auf der IFA 2026

Vernetzt, aber nicht überfordert

Im Mittelpunkt des diesjährigen IFA-Auftritts von Hama steht das Leitmotiv „Vernetzt, damit dein Leben einfacher wird“. Der Zubehörspezialist will dabei zeigen, wie Technik Menschen entlasten und den Alltag einfacher machen kann.

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Die „Hama Smartwatch Kids“ © Hama GmbH & Co KG

 

Noch nie waren so viele Geräte miteinander verbunden wie heute. Smartphone, Smartwatch, Smart-Home oder Health-Tracking begleiten den Alltag permanent. Wie selbstverständlich vernetzte Technologien inzwischen genutzt werden, zeigen die Zahlen aus dem Smart-Home-Ökosystem von Hama: 1,8 Mio. Geräte wurden bereits eingerichtet, rund 1 Mio. davon wird regelmäßig genutzt, über 1,1 Mio. Nutzer sind registriert. Gleichzeitig wächst aus Sicht von Hama bei vielen Menschen das Gefühl, den Überblick zu verlieren. Die Herausforderung besteht deshalb nicht darin, möglichst viele Funktionen bereitzustellen, wie Bastian Strommer, Senior Head of Product Portfolio Management Consumer Electronics bei Hama, betont: „Menschen wünschen sich bei Technik mehr Orientierung. Vernetzte Produkte müssen das Leben einfacher, nicht komplexer machen.“ Genau diese Entwicklung will Hama bei seinem Auftritt auf der IFA 2026 in den Mittelpunkt stellen und hat dafür das Leitmotiv „Vernetzt, damit dein Leben einfacher wird“ gewählt.

Vernetzung soll einfacher werden

Die Erwartungen an moderne Technik verändern sich, wie Hama betont: Nutzende suchten nach Lösungen, die Informationen bereitstellen, ohne zusätzliche Aufmerksamkeit einzufordern. Gleichzeitig solle Technik möglichst nahtlos funktionieren und sich flexibel in den Alltag integrieren lassen.

Deshalb setze Hama auf Produkte, die sich unkompliziert in bestehende Technikumgebungen integrieren lassen und vorhandene Systeme sinnvoll ergänzen können. Im Smart-Home unterstützen bereits drei von vier Produkten den Matter-Standard zur markenunabhängigen Vernetzung verschiedener Geräte.

Gesundheit wird Alltagsthema

Auch beim Blick auf die eigene Gesundheit wächst laut Hama die Nachfrage nach Lösungen, die Zusammenhänge sichtbar machen und Entscheidungen erleichtern. Unter dem Schlagwort „Longevity“ beschäftigen sich immer mehr Menschen damit, wie sie ihre Gesundheit langfristig erhalten können – nicht erst dann, wenn Beschwerden auftreten.

Der neue Smart-Ring „Ring One“ von Hama greift diesen Trend auf. Herzfrequenz, Schlaf- und Aktivitätsdaten werden kontinuierlich erfasst, ohne die ständige Präsenz eines Displays. Die Technik tritt in den Hintergrund und unterstützt Menschen dabei, ihren Alltag bewusster zu gestalten.

KI wird persönlicher

Mit dem neuen KI-fähigen Kopfhörer und der „Bragi Sound“-App zeigt Hama, wie Künstliche Intelligenz über klassische Audiofunktionen hinausgehen kann – denn Vernetzung entwickle sich zunehmend in Richtung personalisierter Erlebnisse. Die App passt Klangprofile automatisch an individuelle Hörgewohnheiten an und bietet zusätzliche Funktionen wie Live-Übersetzung oder eine integrierte Chat-KI.

Sicherheit, Freiheit und Orientierung

Personalisierung sei dabei nur eine Facette eines größeren Trends: Vernetzte Technik solle mehr Freiraum im Alltag schaffen. Bestes Beispiel ist aus Sicht von Hama der Familienalltag: Eltern suchten nach Wegen, ihren Kindern mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen und gleichzeitig erreichbar zu bleiben.

Mit der neuen Kinder-Smartwatch greift Hama dieses Spannungsfeld auf. Video- und Sprachanrufe, Live-Standortinformationen und Sicherheitsfunktionen ermöglichen Kontakt, ohne dass Kinder bereits ein Smartphone benötigen.

Die neue Outdoor-Smartwatch „Vertex“ verfolgt einen ähnlichen Ansatz: Navigation, Offline-Karten und lange Akkulaufzeiten unterstützen Menschen dabei, sich auf ihr Erlebnis zu konzentrieren und trotzdem jederzeit orientiert zu bleiben.