08.09.26 – Pressegespräch auf der IFA 2026
Service-Allianz: Vom Kunden aus gedacht
Um eine geänderte Perspektive und gemeinsame Standards geht es der frisch gegründeten Service-Allianz des Fachhandels: In Berlin erklärten die beteiligten Unternehmen, wie sie künftig gemeinsame Sache machen wollen.
Vor gerade einmal gut sieben Wochen gründete sich die Service-Allianz des Fachhandels aus den Verbundgruppen EK Retail, Euronics Deutschland, ElectronicPartner und Telering – auf der IFA 2026 präsentierten Jochen Pohle, Brendan Lenane, Matthias Assmann und Holger Grimm bereits konkrete Zielsetzungen: Als zentrale Herausforderungen wurden die Transformation von Service zu einem strategischen Geschäftsfeld sowie die Standardisierung und zielgerichtete Kommunikation von Serviceleistungen beschrieben.
Wesentliches Differenzierungsmerkmal
„Service und die damit verbundenen Dienstleistungen sind im Geschäftsmodell des kooperierten Fachhandels kein ‚nice to have‘, sondern ein wesentliches Differenzierungsmerkmal. In der Kommunikation ihrer Leistungsfähigkeit besteht aber nicht nur für kleinere Unternehmen eine große Herausforderung“, sagte der Chief Retail Officer bei EK Retail Jochen Pohle, der Medienvertreter und Kooperationspartner auf dem IFA-Stand der EK zur gemeinsamen Pressekonferenz begrüßte: „In branchenweiten, offenen Standards mit transparenten Leistungskriterien sehen wir die Möglichkeit, ein für jedermann erkennbares Service-Level zu schaffen.“ Ziel der Allianz sei es, die erforderlichen Rahmenbedingungen zu erarbeiten; gleichzeitig gehe es den Beteiligten der Allianz auch darum, Synergien zu fördern und Abläufe zu optimieren.
Mit der Service-Allianz des Fachhandels legen die vier Verbundgruppen die Basis für offene Standards sowie vereinfachte Prozesse und schaffen damit die Voraussetzungen für Wertschöpfung im After-Sales-Geschäft. Die Service-Allianz des Fachhandels ist offen für weitere Partner. Sie wird vom BVT - Bundesverband Technik des Einzelhandels begleitet.



