27.08.26 – Nivona auf der IFA 2026
„Nitro Chilled Brew“ auf Knopfdruck
Sogenannter „Nitro Coffee“ ist in den USA ein großer Trend. Hierzulande bekommt man ihn – wenn überhaupt – nur in speziellen Cafés. Die Marke Nivona macht „Nitro Coffee“ zur IFA 2026 auf Knopfdruck verfügbar.
Schwarz, mit cremiger Schaumkrone, samtig im Mund – „Nitro Cold Brew“ war bisher Cafés und Zapfanlagen vorbehalten. Mit den neuen Modellen der „Nivo 8000er“-Serie („Nivo 8‘111“, „Nivo 8‘113“ & „Nivo 8‘117“), macht Nivona ihn erstmals in Kaffeevollautomaten auf Knopfdruck verfügbar: ohne Kapseln, ohne Kartuschen: Die Geräte ziehen Umgebungsluft ein und reichern damit kalt gebrühten Kaffee direkt im Gerät an. Der Stickstoffgehalt in der Luft reicht dafür völlig aus. Das Ergebnis: Ein samtig-cremiger „Nitro Chilled Brew“ – so erweitern die neuen Kaffeevollautomaten die preisgekrönte „8000er“-Serie um eine Funktion, die es am deutschen Markt in dieser Form noch nicht gibt. In diesen Nivona-Geräten stehen damit drei Welten zur Wahl: klassische Espresso- und Kaffeespezialitäten, „Chilled Brew“ (kalt gebrühter Kaffee ähnlich dem Cold-Brew-Prinzip) und eben Nitro.
Live erleben kann man die neuen Modelle auf der IFA 2026 (Halle 4.1, Stand 104) – bei Nivona ist man stolz auf die Neuentwicklung, wie Christian Fritsch aus der Geschäftsführung der Nivona Apparate GmbH erklärt: „Unsere Produktentwicklung hat rund drei Jahre an dieser Funktion gearbeitet. Auch nach 20 Jahren im Kaffeegeschäft sind wir neugierig auf neue Trends geblieben. Und eilig haben wir es nie. Genau das erlaubt uns, ausgereifte Ideen auf den Markt zu bringen, die Spaß machen und überraschen. Zudem bleibt unser Anspruch, dass wir Kaffeegenuss zu einer Selbstverständlichkeit in den eigenen vier Wänden machen – mit allen Variationen und Trends, die es so gibt. Das haben wir bei Chilled Brew bewiesen. Und beweisen es jetzt erneut mit Nitro Kaffee.“
Das ist Nitro:
„Nitro Cold Brew“ ist kalt gebrühter Kaffee, der mit Stickstoff angereichert wird und dadurch eine cremige Textur erhält. In den USA ist er laut Nivona längst kein Geheimtipp mehr: Große Kaffeehausketten und Spezialitätenröstereien zapfen Nitro seit Jahren aus dem Hahn, ähnlich wie Craft Beer. Die National Coffee Association (NCA National Coffee Data Trends 2025) führt „Nitro Coffee“ in ihrem jährlichen Verbraucherbericht inzwischen als eigenständige Kategorie, gleichrangig mit Cold Brew und Espresso-Getränken.
Das Prinzip: Cold Brew, also kalt aufgebrühter Kaffee mit mehrstündiger Extraktionszeit, wird mit Stickstoff angereichert. Durch die lange, kalte Extraktion schmeckt er besonders mild und aromatisch. Die feinen Stickstoffbläschen lassen das Getränk beim Eingießen kaskadenartig herabperlen und geben ihm eine samtig-cremige Textur mit dichter Schaumkrone. Der Kaffee schmeckt dezent süß, weil die Kaltextraktion Bitterstoffe reduziert und die cremige Struktur die Süße betont. Das alles ohne Zucker, Sirup oder Milch. Optisch erinnert das Ergebnis an ein dunkles, frisch gezapftes Bier: tiefschwarz, mit heller Schaumkrone. Wer Milch oder zusätzliche Süße in Form von Sirup möchte, kann sie jederzeit hinzufügen und den „Nitro Coffee“ auf Eis in einen leckeren Kaffee Longdrink oder Cocktail verwandeln.



