27.05.26 – Astra TV-Monitor 2025:

Satellit ist meistgenutzter TV-Empfangsweg

Der Satellit ist der führende Verbreitungsweg für Fernsehinhalte in Deutschland – 15,46 Mio. TV-Haushalte (43,7 %) empfangen ihr Programm über Satellit.

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Der Astra TV-Monitor 2025 ist erschienen. © SES Astra

 

Der Astra TV-Monitor 2025 zeigt: Satellit ist auch 2025 der meistgenutzte TV-Empfangsweg in Deutschland (2024: 16,02 Mio. bzw. 44,8 %). Dahinter folgt das Kabelfernsehen mit 12,44 Mio. TV-Haushalten bzw. 35,2 % (2024: 13,32 Mio. bzw. 37,3 %). IPTV erreicht 5,72 Mio. TV-Haushalte, das entspricht 16,2 % (2024: 4,71 Mio. bzw. 13,2 %). Über die terrestrische Versorgung DVB-T2 HD empfangen 1,74 Mio. Haushalte (4,9 %) ihr TV-Programm (2024: 1,68 Mio. bzw. 4,7 %).

96,1 % der Haushalte empfangen HD

Die Gesamtzahl der HD-Haushalte in Deutschland belief sich 2025 auf 33,97 Mio. (2024: 33,21 Mio.). Damit empfingen 96,1 % aller TV-Haushalte in Deutschland ihr Programm in HD-Qualität. Der Satellit ist mit 15,25 Mio. erreichten Haushalten auch für HD-Fernsehen der meistgenutzte Verbreitungsweg, vor Kabel mit 11,27 Mio., IPTV mit 5,72 Mio. und Terrestrik mit 1,74 Mio. Haushalten.

Satellit überzeugende Kombination

„Der Satellit ist der meistgenutzte Empfangsweg in Deutschland: Satellitenfernsehen bietet Zuschauerinnen und Zuschauern eine überzeugende Kombination aus großer Programmvielfalt in hervorragender Bildqualität, ganz ohne monatliche Empfangsgebühren und mit hoher Signalstabilität. Mit der HD+ TV-App kommen zudem hybride Lösungen und Funktionen hinzu, die den Komfort und die Benutzerfreundlichkeit weiter steigern. Damit wird Satellitenfernsehen auf ein neues Niveau gehoben“, sagt Christoph Mühleib, Geschäftsführer der SES Germany.

Zum Astra TV-Monitor 2025

Die Zahlen stammen aus dem aktuellen Astra TV-Monitor 2025, den das Marktforschungsinstitut Kantar im Auftrag von Astra erhoben hat. Basis der Auswertung sind 35,36 Mio. TV-Haushalte in Deutschland. Die Befragung der deutschlandweit insgesamt 6000 Haushalte fand vom 3. November bis 19. Dezember 2025 statt. Bei der Auswertung wurde jeweils der Erstempfangsweg, also das Hauptempfangsgerät der Haushalte, berücksichtigt.