06.08.26 – Zur Messesaison 2026
area30 und M.O.W. starten strategische Kooperation
Die area30 und die M.O.W. werden zur diesjährigen Messesaison strategisch zusammenarbeiten. Ziel der Kooperation ist es, die Attraktivität der Messestandorte in Löhne und Bad Salzuflen weiter zu steigern, Synergien zu nutzen und den Fachbesuchenden so einen noch größeren Mehrwert zu bieten.
Erster sichtbarer Baustein der Zusammenarbeit ist ein kostenloser Shuttle-Service, der beide Messezentren während der Messelaufzeit im September mehrfach täglich miteinander verbindet. Die area30 und die M.O.W. sind die beiden größten Messezentren der Küchen- und Möbelbranche in Ostwestfalen-Lippe. Durch ihre Kooperation soll ein leistungsstarker Messeverbund mit internationaler Strahlkraft entstehen. Mit mehr als 700 Ausstellern wollen beide Gesellschaften ihre Position als einer der führenden europäischen B2B-Standorte für Küche, Möbel und Einrichtung weiter ausbauen.
Christopher Boss, Geschäftsführer trendfairs/area30, sagt: „M.O.W. und area30 ergänzen sich in vielerlei Hinsicht. Beide Veranstaltungen sind wirtschaftlich stark, unabhängig und konsequent auf den Handel ausgerichtet. Gemeinsam schaffen wir zusätzliche Attraktivität für Aussteller und Fachbesucher, ohne unsere jeweiligen Profile aufzugeben. Im Gegenteil: Jeder bleibt eigenständig – und beide werden gemeinsam stärker.“
Auch Bernd Schäfermeier, Geschäftsführer der M.O.W., sieht in der Zusammenarbeit den Beginn einer langfristigen Entwicklung: „Es gibt Begegnungen, bei denen man schon nach kurzer Zeit merkt, dass man auf derselben Wellenlänge liegt. Genau so war es in unseren Gesprächen mit Christopher Boss und seinem Team. Uns verbindet die gleiche Haltung: Wir denken vom Handel aus, entwickeln unsere Veranstaltungen kontinuierlich weiter und wollen den Besuchern einen echten Mehrwert bieten. Daraus ist die Idee entstanden, unsere Stärken sinnvoll miteinander zu verbinden.“
Langfristige Zusammenarbeit geplant
Laut der beiden Messeveranstalter ist die Kooperation „ausdrücklich langfristig“ angelegt: Der Shuttle-Service bilde den Auftakt, von dem aus die Zusammenarbeit schrittweise ausgebaut werden soll. Geplant seien unter anderem gemeinsame Marketing-Aktivitäten, eine koordinierte nationale und internationale Besucherakquise, zusätzliche Services für Fachbesucher sowie gemeinsame Impulse zur Internationalisierung und für das wachsende Contract-Segment. Boss betont: „Wir möchten unseren Besuchern ermöglichen, innerhalb weniger Tage das gesamte Spektrum der Küchen- und Möbelbranche zu erleben.“ Und Schäfermeier ergänzt: „Wenn wir unsere Kräfte bündeln, profitieren am Ende alle – Aussteller, Besucher und unsere zwei Messestandorte.“



