Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von technisch notwendigen Cookies einverstanden. Die Website verwendet außerdem Tracking Cookies, um die Nutzung durch Besucher besser zu verstehen und eine bessere Bedienbarkeit zu erreichen. Diese können Sie hier deaktivieren. Mehr dazu in unserer  Datenschutzerklärung.

11.03.18 – Nachwuchspreis

Siemens vergibt „Home Appliances Design Award”

15.000 Euro Preisgeld und ein Mentoring-Programm: Das erhalten die Gewinner, drei Studenten der FH Joanneum Graz, für ihr Kompaktküchen-Konzept „Clarity”.

Siemens-Home-Appliences-Award.jpg

Beatrice Schneider, Leon Rehage und Juliane Fischer (v. l.) belegten den ersten Platz beim „Siemens Home Appliences Design Award 2018”. © Siemens

 
Konzept-Clarity-Home.jpg

Das Konzept „Clarity” überzeugte die Jura des Home Appliences Deesign Award”. © Siemens

 

Zum zweiten Mal hat Siemens den „Home Appliances Award” an junge Designtalente vergeben. Die Verleihung erfolgte im Rahmen der Munich Creative Business Week im Haus der Kunst. Aus zwölf Finalisten wählte die Jury drei Gewinnerkonzepte aus. Den ersten Platz holten Beatrice Schneider, Leon Rehage und Juliane Fischer (FH Joanneum Graz) mit ihrem Konzept „Clarity”: Dieses erleichtert und verkürzt dank innovativer Elemente das Aufräumen nach der Essenszubereitung und macht zudem die Küche zum kommunikativen Mittelpunkt.

„In nur drei Monaten haben die Studenten Außergewöhnliches geleistet und inspirierende Konzepte erarbeitet, die Produkt- und Interaktionsdesign intelligent miteinander verbinden”, so Gerhard Nüssler, Head of Global Design Siemens Home Appliances. Die Gewinner erhalten neben dem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro auch die Gelegenheit, an einem zwölfmonatigen Mentoring-Programm teilzunehmen.

Den auf 10.000 Euro dotierten zweiten Platz belegte der „Magic Glove”, ein smarter Küchenhandschuh, den Anja Lietzau, Katja Niggl, Melanie Pfnür, Verena Pues und Sabrina Reischl von der Münchner Hochschule für Design konzipiert haben. Der Handschuh erweitert den Funktionsumfang der Hand und integriert den Menschen in das Gerätenetzwerk. Auf den dritten Platz wählte die Jury das neuartige Aufbewahrungssystem „Taur”, entwickelt von Dominic Kernen und Luca Pfeiffer von der Nordwestschweizer Fachhochschule aus Basel.