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24.01.18 – Wachstum in CE-Branche

gfu prognostiziert 4 % Umsatzplus

1.014 Milliarden US-Dollar – mit diesem weltweiten Umsatz rechnet die GfK für die Consumer Electronics-Branche im Jahr 2018. Das sind die Gründe.

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Hans-Joachim Kamp von der gfu stimmt in seinem positiven Blick auf das Jahr 2018 im CE-Bereich mit den GfK-Prognosen überein. © gfu

 

Basierend auf den Schätzungen des Marktforschungsinstituts GfK, spricht die gfu von einer positiven Umsatzentwicklung im Geschäftsjahr 2018. Mit über 60 % entfallen die größten Anteile auf China und Nordamerika mit je 23 % sowie Europa mit 22 %.

Sollten sich diese Zahlen bewahrheiten, hätte Europa ein Wachstum von 6 % im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. China wird ein Plus von 1 % in Aussicht gestellt, während Nordamerika mit 2 % rechnen könne. Auch in Regionen wie „Developed Asia“ (+ 4 %) und „Emerging Asia“ (ohne China, + 7 %) sowie Lateinamerika (+ 9 %) und Mittelostafrika (+ 4 %) sei ein deutlicher Aufwärtstrend im Bereich Consumer Electronics zu erwarten.

Umsatz-Schwerpunkte nach Produktbereichen

Laut der GfK-Prognose entfällt fast die Hälfte des geschätzen Gesamtumsatzes auf die Sparte Smartphones. Das Marktforschungsinstitut rechnet mit einer Verkaufszahl von 1,5 Mrd. Stück, was einem Umsatzanteil von 48 % und einem Wachstum von 3 % im Vergleich zu 2017 entspräche.

Außerdem geht die GfK von 236 Mio. verkauften TV-Geräten aus, womit diese Warengruppe mit 12 % (+ 5,8 %) am Umsatz beteiligt wäre. Mobile PCs könnten ebenfalls 12 % erreichen, gefolgt von Tablet-PCs mit 3 %. Insgesamt rechnet das Institut jedoch im Bereich PC bei 283 Mio. verkauften Produkten mit einem Minus von 3,7 %.

Das sagt die gfu:

Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer & Home Electronics GmbH, schätzt die GfK-Prognosen wie folgt ein: „Dank ihrer Innovationskraft und ihrer Dynamik wird sich die Consumer Electronics-Branche auch im Jahr 2018 weltweit positiv entwickeln. Die Konsumenten investieren gern in Consumer Electronics-Produkte, speziell Smartphones und andere Geräte zur mobilen Mediennutzung werden weiterhin stark nachgefragt sein. Bei Fernsehern erwarten wir ebenfalls eine starke Umsatzentwicklung. Klar ersichtlich ist auch, dass smarte, vernetzte Produkte aktuell im Trend liegen, nicht zuletzt wegen der vielen Entwicklungen rund um die Sprachsteuerung.“

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