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15.05.18 – Telering-Jahrestreffen

Qualität statt Preiskampf

Unter dem Motto „Zukunft gestalten mit IQ” standen bei der telering-Jahresversammlung in Berlin Entwicklungsperspektiven und -strategien im Zentrum.

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Qualität, Vernetzung, Kundenservice – diese Aspekte stehen auch perspektivisch für telering im Mittelpunkt. © telering

 
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Bei der telering-Jahresversammlung bot Geschäftsführer Franz Schnur Rück- und Ausblicke. © telering

 

Geschäftsführer Franz Schnur zeichnete dabei ein positives Bild der Lage – sowohl für das vergangene Jahr, als auch in die Zukunft blickend: Neben der Weiterentwicklung der Leitstrategie „IQ – Immer Qualität” will sich die Kooperation der Optimierung des digitalen Erscheinungsbildes widmen. Potenziale sieht Schnur hierbei nicht nur in den Websites, die dank des Homepagegenerators bereits über 1.200 angeschlossene Fachhändler nutzten, sondern auch in der weiteren Vernetzung, etwa durch das kooperationseigene Beratungs-Portal „kliq.de”, Online-Reparaturplattformen und Social-Media-Marketing. Bei allen digitalen Bemühungen dürfe man aber nicht das wichtigste Alleinstellungsmerkmal des stationären Fachhandels aus den Augen verlieren: Service. „Die Kunden benötigen nicht noch weitere Onlineshops, sondern Nischen und spezielle Lösungen. Reduzieren Sie Ihr Format auf das, was wirklich (noch) gebraucht wird”, so Schnur.

Für den Herbst kündigte der Geschäftsführer eine bewusst politische Imagekampagne an, die die gesellschaftliche Bedeutung des stationären, inhabergeführten Fachhandels betonen wird.

Auch was die Geschäftsentwicklung angeht, sieht sich die Kooperation gut aufgestellt. Im Bereich Unterhaltungselektronik habe telering das Wachstum des gesamten Marktes von 5,9 % deutlich überflügeln können und ein Umsatzplus von 9,3 % erzielt. Im Bereich der Kleingeräte berichtet telering von einem Zuwachs von 5,4 %, während der Gesamtmarkt nur 2,5% wuchs und Kooperationen insgesamt ein Minus von 7,4 % hinnehmen mussten. Lediglich bei den Großgeräten verzeichnete telering ebenso wie der gesamte kooperierte Fachhandel ein leichtes Minus von 0,1 %, wobei auch der Gesamtmarkt hier mit 1,6 % wenig wachsen konnte.