26.05.26 – Neuaufstellung bei Fakir Hausgeräte
Fakir baut Vertrieb für DACH um
Scott Taylor stellt Fakir neu auf: Mit Head of Sales DACH, Business Development und eigener E-Commerce-Abteilung bündelt der Hersteller Vertrieb, Channel-Aufbau und europäisches Onlinegeschäft für geplantes Wachstum.
Jahr des Wandels unter neuer Geschäftsführung
Seit Oktober 2025 führt Scott Taylor, 47, als Geschäftsführer die Fakir Hausgeräte GmbH. Der Hausgerätehersteller investiert kräftig in seine Zukunft, um Strukturen auf das geplante Wachstum der nächsten Jahre auszurichten. Taylor beschreibt den Kurs klar: „Wir haben ein Jahr des Wandels vor uns. Wir werden das Unternehmen und die Marke Fakir komplett neu aufbauen.“ Neben hohen Investments in Technologie und Markenauftritt werden nun erste Elemente der neuen Organisation sichtbar.
Zum 1. Mai 2026 hat Fakir Michael Rolle als Head of Sales für die DACH-Region verpflichtet. Taylor betont die Bedeutung des Neuzugangs: „Ich bin superstolz darauf, dass Michael Rolle sich für Fakir entschieden hat. Seine Branchenerfahrung, sein Netzwerk und sein Sales-Know-how werden uns enorm nach vorne bringen.“ Rolle war in den vergangenen sechs Jahren in leitenden Vertriebsfunktionen bei Severin tätig und hatte zuvor Positionen bei Leifheit, Hailo, Candy Hoover und Saeco inne.
Business Development und E-Commerce als neue Speerspitzen
Parallel dazu übernimmt Markus Weinschenk, bisher im Vertriebsmanagement von Fakir aktiv, die neu geschaffene Position des Business Development Managers. Diese Funktion soll die Speerspitze bei der Entwicklung neuer Channels und der Akquisition weiterer Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz bilden. „Markus Weinschenk kennt das Potenzial der Marke und wird künftig seine Stärken in der Akquise und der qualitativen Expansion noch fokussierter ausspielen können“, so Taylor.
Dritte Säule ist eine neue E-Commerce-Abteilung. Sie wird das gesamte europäische Onlinegeschäft verantworten und die europäische Distribution mit deutlicher Sichtbarkeit steuern. Der Fokus liegt ausschließlich auf dem Pure-Play-Geschäft im D2C- und B2B-Bereich. „Hier investieren wir kräftig in Technologie, Prozesse und Personal“, kündigt Taylor an.
Fakir bleibt damit als deutsche Traditionsmarke fest im Markt verankert. Rückenwind kommt von der Saruhan Holding mit mehr als 500 Millionen Euro Jahresumsatz und über 1.000 Mitarbeitern, die sich vorgenommen hat, die Marke Fakir in Deutschland wieder zu stärken.



