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24.08.17 – Datenlagerung fürs Smart Home

Ekon: Mit myGEKKO auch ohne Cloud

Viele Nutzer von Smart Home-Anwendungen fragen sich, wo sie ihre Daten am besten lagern sollen: in einer Cloud oder lokal? Ekon antwortet mit myGEKKO.

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Die Hausautomation myGEKKO erfasst und steuert alle Anlagen und Geräte eines Smart Home. © myGEKKO | Ekon GmbH

 
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Ganz ohne Cloud: Zentrale Regelungsprogramme können im eigenen Haussystem verbleiben. © myGEKKO | Ekon GmbH

 
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Eine Steuerung für alle Geräte im Haus – im vernetzten Smart Home ist das längst bequeme Realität geworden. Damit bei aller Bequemlichkeit jedoch auch die Sicherheit nicht verloren geht, müssen Smart Home-Nutzer sich gut überlegen, wo sie Daten und Software, die sogenannte Steuerlogik, lagern.

Eine Möglichkeit besteht in der cloud-basierten Speicherung. Dabei liegen die Daten und eventuell auch die Software auf fremden Servern und damit möglicherweise auch in Ländern mit abweichenden Datenschutzbestimmungen. Demnach könnten die Server-Betreiber die Smart Home-Daten auslesen und für andere Auswertungen nutzen. Der Komfort, sämtliche Haustechnik jederzeit und von überall über das Internet steuern zu können, kostet den Nutzer von cloud-basierten Lösungen also einen Teil seiner digitalen Privatsphäre.

Lokale Steuereinheit statt Cloud

Allen, denen dieser Preis jedoch zu hoch ist, bietet Ekon eine sichere Alternative: myGEKKO. Mit dieser Smart Home-Lösung sind alle Daten und Steuerlogiken auf einer lokalen, zentralen Steuereinheit im Haus gespeichert, sodass das Automatisierungssystem unabhängig vom Internet und bei richtiger Auslegung somit kaum angreifbar ist.

Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO/Ekon GmbH, ist überzeugt: „Für eine cloud-basierte Hausautomation besteht im privaten Bereich normalerweise keine Notwendigkeit“. Die lokal-zentrale Steuerung bedeutet jedoch nicht, dass man auf nützliche Zusatzdienste aus dem Internet – wie z. B. Wettervorhersagen zur Anpassung des Heizprogramms – verzichten muss. Dafür ist nämlich, wie oftmals irrtümlich angenommen, keine Cloudspeicherung nötig.

Für die optimale Smart Home-Lösung sollte sich jeder Nutzer individuell die Frage stellen, wie und von wo aus er sein Zuhause automatisieren und steuern will. Hierfür betont Hartwig Weidacher: „Dabei gilt als Faustregel: Wo die relevanten Daten liegen, sollte auch die Steuerlogik hinterlegt sein“.

Dienste wie myGEKKO helfen Interessierten dabei, die für ihre Bedürfnisse am besten geeigneten Smart Home-Lösungen zu finden und umzusetzen.